Laufwerkserkennung korrigieren
O&O Defrag verwendet die von Windows bereitgestellten Informationen zur Erkennung von HDDs und SSDs. Ein Speichercontroller, eine RAID-Konfiguration oder ein USB-Gehäuse kann gelegentlich einen falschen oder unvollständigen Typ melden.
Vor einer manuellen Änderung prüfen
Prüfen Sie das Modell des physischen Geräts und die Herstellerangaben. Gehört ein Laufwerksbuchstabe zu einem virtuellen oder mehrschichtigen Speichersystem, klären Sie zunächst, was der gemeldete Typ bezeichnet.
Eine manuelle Vorgabe ändert, wie O&O Defrag das Laufwerk behandelt. Sie verändert weder die Hardware noch macht sie nicht unterstützte Gerätebefehle verfügbar.
Typ ändern
- Lassen Sie aktive Optimierungsaufgaben abschließen.
- Öffnen Sie Einstellungen → Laufwerkserkennung.
- Identifizieren Sie das Laufwerk anhand von Buchstabe, Bezeichnung, Größe und Geräteinformationen.
- Wählen Sie den richtigen Medientyp.
- Bestätigen Sie die Einstellungen und folgen Sie gegebenenfalls der Aufforderung zum Dienstneustart.
- Warten Sie die erneute Verbindung ab und prüfen Sie anschließend Laufwerksliste und Assistent.
Verwenden Sie wieder die automatische Erkennung, wenn der manuelle Wert nicht mehr passt, beispielsweise nach einem Wechsel des Geräts oder Gehäuses.
Nach der Korrektur
Prüfen Sie SSD-Schutz, TRIM und geplante Methoden für das Volume. Eine Aufgabe mit ausdrücklich vorgegebener klassischer HDD-Sortiermethode sollte überprüft werden, wenn das Ziel tatsächlich eine SSD ist.
Fehlt das Laufwerk vollständig, beginnen Sie mit Laufwerk fehlt oder ist nicht verfügbar. Eine Vorgabe des Medientyps kann getrennten oder unzugänglichen Speicher nicht verfügbar machen.