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Einstellungsreferenz

Öffnen Sie Einstellungen über das entsprechende Bedienelement der Anwendung. Wählen Sie eine Seite, nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor und bestätigen Sie den Dialog. Abbrechen verwirft ausstehende Änderungen. Gesonderte Bestätigungen oder Neustartmeldungen erläutern Änderungen, die einen zusätzlichen Schritt erfordern.

Automatische Optimierung und Boot-Time-Optimierung werden in eigenen Hauptansichten konfiguriert. Unter Boot-Time-Optimierung gelten Änderungen an Modus und Laufwerken sofort, auch für einen bereits geplanten Lauf. Verwenden Sie die Schaltflächen zum Starten oder Planen für eine einmalige Ausführung.

Allgemein

Wählen Sie die verfügbaren Sprach- und Darstellungsoptionen. Eine Sprachänderung betrifft die Oberflächentexte; die Darstellung kann hell, dunkel oder kontrastreich sein. Folgen Sie einer Aufforderung zum Anwendungsneustart, falls sie angezeigt wird.

Leistung

Legen Sie CPU- und Laufwerkslastgrenzen von Defrag, Startbedingungen für die Gesamtlast, blockierende Prozesse und das Stoppen bei Akkubetrieb fest. Dies sind globale Vorgaben. Aufgaben können eigene Einstellungen besitzen. Lesen Sie dazu ActivityMonitor.

Optimierung

EinstellungZweck
Laufwerke vor der Defragmentierung prüfen und bei Fehler abbrechenPrüft vor Dateiverschiebungen auf Dateisystemfehler.
Mehrere physische Laufwerke parallel optimierenErlaubt gleichzeitige Arbeit auf getrennten physischen Geräten.
Systemempfehlungen zur Dateisystemanordnung verwendenNutzt verfügbare Windows-Empfehlungen.
ROI-FaktorVermeidet bei SOLID und SOLID/Complete das Neuschreiben von Dateien mit geringem Nutzen.
Vom ROI-Faktor ausgenommene Fragmentierung nicht meldenStimmt die Fragmentierungsanzeige auf die ROI-Vorgabe ab.
Wechselmedien/externe Laufwerke einbeziehenBerücksichtigt diese Laufwerkskategorien für geeignete Aktionen.
Defragmentierung von SSDs verhindernVerhindert SSD-Defragmentierung unter diesen Optionen.
Laufwerke mit Schattenkopien anderer Systeme überspringenLässt diese Laufwerke aus.
Automatische Optimierung deaktivierenDeaktiviert die Hintergrundoptimierung in den Agent-Optionen.
Laufwerke in Zonen einteilenAktiviert die Zoneneinteilung für Volumes; für SSDs nicht empfohlen.
Fernadministration aus demselben Netzwerk zulassenErlaubt die Verwaltung von anderen PCs im selben Subnetz.

Aktivieren Sie die Fernadministration nur für eine beabsichtigte Verwaltungskonfiguration. Sie ändert den Zugriff auf den Agent. Sie macht weder eine Netzwerkfreigabe zu einem lokal optimierbaren Laufwerk noch ergänzt sie diese Anleitung um eine Fernverwaltungskonsole.

Neue Aufgaben übernehmen die globalen Vorgaben bei ihrer Erstellung. Prüfen Sie vorhandene Aufgaben nach Änderungen dieser Einstellungen gesondert.

Dateien

Verwalten Sie ausgeschlossene Pfade, ausdrücklich eingeschlossene Pfade und die Großdateigrenze. Passende Einschlüsse haben Vorrang vor Ausschlüssen. Lesen Sie dazu Dateiregeln.

ClusterView

Ändern Sie Blockgröße, DPI-Anpassung, Schattierung, 3D-Effekt und Hervorhebung der Auswahl. Diese Optionen beeinflussen ausschließlich die Darstellung.

Laufwerkserkennung

Korrigieren Sie den Medientyp, wenn Windows ihn falsch meldet. Das Bestätigen einer Änderung kann einen Agent-Neustart erfordern. Lassen Sie aktive Arbeiten deshalb vorher abschließen. Lesen Sie dazu Laufwerkserkennung.

Berichte

Aktivieren Sie die Berichterstellung, legen Sie eine Aufbewahrungsanzahl zwischen 1 und 999 fest und wählen Sie Detailstufe des Windows-Ereignisprotokolls sowie Zusammenfassungs- und Tray-Optionen. Weitere Informationen finden Sie unter Berichte und Protokolle.

Expertenmodus

Legen Sie fest, ob O&O Defrag in der klassischen Oberfläche starten soll. Lesen Sie dazu Oberfläche.

Protokollierung und erweiterte Diagnose

Aktivieren Sie bei der Untersuchung eines Problems die Anwendungsprotokollierung auf der entsprechenden Einstellungsseite. Wenn Sie die Einstellungen bei gedrückter Umschalttaste öffnen, steht zusätzlich die Seite Erweitert mit Engine-Protokollierung und dem Zurücksetzen von Benutzereinstellungen zur Verfügung.

Setzen Sie Einstellungen nur zurück, wenn Sie die Vorgaben bewusst wiederherstellen möchten und die erforderlichen Lizenzinformationen vorliegen. Dies kann einen Anwendungsneustart und eine erneute Lizenzeingabe erfordern. Beginnen Sie bei der gewöhnlichen Problembehandlung mit Protokollen statt mit einem Zurücksetzen.

Nicht verfügbare Einstellungen

Seiten mit Agent-Einstellungen bleiben nicht verfügbar, bis eine gültige aktuelle Konfiguration empfangen wurde. Warten Sie auf die Verbindung oder aktualisieren Sie einen nicht passenden Dienst. Ein deaktiviertes Bedienelement ist nicht als aktueller Einstellungswert zu verstehen.