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Dateinamen und Ausschlüsse

Namensvorlagen helfen Ihnen, Sicherungen übersichtlich abzulegen. Mit Ausschlüssen lassen Sie nicht benötigte Daten aus.

Dateinamenvorlagen​

Öffnen Sie die Format- und weiteren Optionen des Plans und wählen Sie Dateinamen. Vorlagen können Datum, Uhrzeit, Benutzername, Computername und Dateiendung enthalten. Beispiel:

Backup_{Year}{Month}{Day}_{Hours}{Minutes}{Seconds}{Extension}

Auch die Vorlage für den Speicherordner kann Platzhalter enthalten. Halten Sie Ordnerstrukturen kurz und übersichtlich, besonders auf Netzwerkfreigaben. Ein Wechsel der Anwendungssprache benennt Dateien und Ordner bestehender Pläne nicht um.

Globale Vorlagen unter Einstellungen > Standardwerte für neue Sicherungen > Dateinamen gelten für neue Pläne. Ändern Sie einen bestehenden Plan direkt, wenn seine künftigen Dateien anders benannt werden sollen.

Ausschlüsse​

Öffnen Sie in den Sicherungsoptionen Inhalte, um ausgeschlossene Dateien und Ordner zu prüfen. Unterstützt werden vollständige Dateipfade, Ordnerpfade, Platzhalter wie *.tmp und Pfadbestandteile wie \System Volume Information\.

Übliche temporäre Dateien, Auslagerungs- und Ruhezustandsdateien sowie DiskImage-Sicherungsdateien werden, soweit zutreffend, ausgeschlossen. Virtuelle Datenträger wie VHD/VHDX-Dateien sind standardmäßig enthalten. Die von DiskImage selbst erstellten virtuellen Sicherungsdateien bleiben dagegen ausgeschlossen. Prüfen Sie Warnungen, wenn eine Regel alle virtuellen Datenträger eines Laufwerks auslassen würde.

Ein ausgeschlossener Ordner wird einschließlich seines Inhalts ausgelassen. Ausgeschlossene Dateien lassen sich aus dieser Sicherung nicht wiederherstellen und werden in deren Dateiauswahl nicht angeboten.

Ausschlüsse ändern​

Legen Sie Ausschlüsse vor der ersten Sicherung fest. Sobald ein Plan gespeicherte Versionen enthält, ist seine Ausschlussliste gesperrt, auch bei getrenntem Sicherungsziel. Erstellen Sie für eine andere Liste einen neuen Plan.

Legen Sie Sicherungsdateien möglichst außerhalb der Quellordner ab. Schließen Sie Windows-Systemordner nur dann aus einem PC-Abbild aus, wenn Ihnen die Folgen für die Wiederherstellung bekannt sind.