Leistungsprüfungen
SpeedCheck führt Messwerte und Windows-Einstellungen zusammen, die die Reaktionsfähigkeit beeinflussen können.
Grundlegende Prüfungen
- Typ des Systemlaufwerks: Erkennt, ob Windows auf einer SSD oder einer Festplatte liegt.
- Freier Speicherplatz: Bewertet den verfügbaren Platz auf den Laufwerken. Die Prüfung verwendet einen Grenzwert von 20 % oder 50 GB freiem Speicherplatz.
- Verfügbarer Arbeitsspeicher: Prüft, ob in der aktuellen Momentaufnahme mindestens 20 % des Arbeitsspeichers verfügbar sind.
- Autostartprogramme: Zählt Starteinträge einschließlich deaktivierter Einträge und kann den Task-Manager zur Prüfung öffnen.
- Windows-Patchstand: Untersucht den installierten Windows-Stand. Ausstehende Updates können bei Bedarf geprüft werden.
System und Ressourcen
Das Werkzeug untersucht den Energiesparplan, ressourcenintensive Prozesse, Informationen zu Arbeitsspeicher-Steckplätzen, die Betriebszeit, Hinweise auf einen ausstehenden Neustart und den Schnellstart. Prozessinformationen sind eine Momentaufnahme. Prüfen Sie einen unbekannten Prozess, bevor Sie entscheiden, was Sie in Windows unternehmen möchten.
Startzeitmessungen stammen aus dem Windows-Ereignisprotokoll Diagnostics-Performance. Fehlen geeignete Ereignisse, lässt sich daraus keine Startzeit ableiten.
Speicher und Windows-Optionen
Weitere Prüfungen betreffen TRIM, den Zeitplan für die Laufwerksoptimierung, temporäre Dateien, die Speicheroptimierung, visuelle Effekte, Grafikoptionen, Kernisolierung, Suchindexierung und Hintergrundanwendungen. Viele Ergebnisse dienen der Information und führen zur passenden Windows-Einstellungsseite.
Das Ergebnis zu temporären Dateien misst Bereinigungskandidaten. SpeedCheck bereinigt sie nicht selbst. Ebenso bedeutet ein Ergebnis zu Anwendungsupdates nicht, dass SpeedCheck diese Updates bereits installiert hat.